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Astrid unsere Frachtpapier- und Zollformularfachfrau vom Rorschacherberg bat uns um Unterstützung für ihren Verein. Wir übernahmen für sie das Beladen eines LKWs mit Schulmöbeln zweier Schulhäuser in Ebikon. Anschliessend durften wir noch 4 Pflegebetten mit Matratzen und diverse Einrichtungsgegenstände der Stiftung Maihof Zug abholen und verladen. Alle Möbel für Behinderte sind hochwillkommene «Geschenke» in Rumänien.
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Ein Dachstockbrand verwüstete das Daheim von Floris. Glücklicherweise kamen keine Personen zu schaden. Die grössere Tochter, Carina, wurde vom Bersten der Dachziegel wach und konnte die Familie wecken. Flori arbeitet seit der Eröffnung 2012 im Pflegeheim Bacova als Altenpflegerin. Sie wird dort als umsichtige Mitarbeiterin sehr geschätzt. Das einstöckige einfache Haus bis vor kurzem mit nur einem Schlafzimmer für 4 Personen litt stark unter dem Löschwassereinsatz und dem starken Regen. Es ist momentan nicht bewohnbar. Die Familie konnte im angebauten bescheidenen Haus der Schwiegermutter unterschlüpfen. Diese lebt nun zwischenzeitlich bei einer Tochter. Nachbarn und Geschwister halfen sofort tatkräftig mit, den Schutt wegzuräumen und noch Brauchbares auszusortieren. Sie werden auch beim Aufbau anpacken, aber die Materialkosten sind gross und ungedeckt. Die Verschuldung wäre immens. «Helfen mit Kopf Herz und Hand» sandte daher aus dem Gönnerkonto CHF 1'000.- als Aufbauhilfe an die brandgeschädigte Familie. Eine Besonderheit: Da die Familie kein Bankkonto hat, musste das Geld via die Stiftung: "Stern der Hoffnung, Rumänien" überwiesen werden. Floris Lohn 180 – 200 € wird ihr monatlich bar ausgehändigt. Floris Mann, Dumitru, arbeitet als Tagelöhner. In guten Zeiten verdient er ca. 150 € im Monat. Das aufgestellte Helferteam + Chauffeur beim Beladen des LKWs fotografiert von Kristina Gysi, Redaktorin der Zuger Woche Dazu schrieb sie in der Ausgabe vom 5. Februar 2020 Helfen mit Kopf, Herz und Hand Der Verein mit gegenwärtigem Standort in Hünenberg See setzt seinen Schwerpunkt auf die Förderung von Projekten, die benachteiligten Kindern und Erwachsenen zugutekommen. So haben es sich die zahlreichen freiwilligen Helfer zur Aufgabe gemacht, Kleidung, Schuhe, Bettwäsche, Spielwaren und weitere Güter zu sammeln und zu sortieren, um sie dann in Länder und Regionen zu schicken, in denen sie dringend gebraucht werden; im Wesentlichen nach Rumänien, wobei jedoch auch Hilferufen aus der Schweiz schnell und unkompliziert Folge geleistet wird. Suche nach Lagerraum Da der gegenwärtige Sitz in Hünenberg See nur eine Zwischenlösung ist, sucht der Verein nach einem Lagerraum von circa 200 Quadratmetern Fläche mit einer Zufahrt für 40-Tonnen-Lastkraftwagen. Wenn Sie etwas wissen, dürfen Sie sich gerne per Mail unter [email protected] oder per Telefon 076 277 84 24 melden. Alle weiteren Informationen zur Abgabestelle und mehr Wissenswertes finden Sie im Netz unter www.helfenmitkopfherzundhand.ch. EINLADUNG zur 1. ordentlichen Generalversammlung Dienstag, 4. Februar 2020, 19:30 Uhr im Schulhaus Städtli 2, Singsaal, Cham Traktanden
Anträge zur 1. Generalversammlung sind bis zum 14. Januar 2020 an die Präsidentin Rita Regez, Johannisstrasse 4, 6330 Cham zu richten. Gerne laden wir Sie anschliessend zu einem kleinen Apéro ein. Cham, im Dezember 2019 Freundliche Grüsse Rita Regez Silvia Luginbühl Lea Bättig Liebe Helfer und Helferinnen, Ein gesegnetes, lichterfülltes Weihnachtsfest, Gottes Schutz und Segen, Gesundheit und Glück im 2020 wünschen wir euch von Herzen. Euer freiwilliger, toller Einsatz ermöglicht es dem Verein: Helfen mit Kopf Herz und Hand, Kinderaugen strahlen zu lassen, vielen alten Bedürftigen einen angenehmeren Lebensabend zu erfahren, Schulen in gut ausgestatteten Zimmern mit vielfältigen Schulmaterialien Bildung anzubieten, Kranke mit medizinischen Mitteln zu versorgen. All dies wäre ohne dem engagierten Helferteam, ohne euch, nicht möglich. Wir bedanken uns, auch im Namen vieler Beschenkten sehr herzlich. Wir freuen uns auf die weitere unterstützende herrliche Zusammenarbeit. Frohe Weihnachtsgrüsse, beste Neujahrswünsche senden euch Rita Silvia Lea 1'100.00 Franken für ein Kinderheim MÄNNERRIEGE Am Sonntag, 24. November, fand der Neuheimer Weihnachtsmarkt statt. Bei angenehmem Wetter präsentierte sich die Männerriege Neuheim gleich an zwei Ständen. An einem Stand wurde Risotto zugunsten der Männerriege Neuheim verkauft und am Stand nebenan wurden Glühwein und Kaffeeschnaps ausgeschenkt. Die Getränke wurden kostenlos abgegeben und jeder Besucher konnte freiwillig eine Spende zu Gunsten der Aktion «Helfen mit Kopf Herz und Hand» machen. Erfreulicherweise durfte die Männerriege auch dieses Jahr eine stattliche Anzahl Besucher an ihren Ständen begrüssen. Die beiden Stände der Männerriege Neuheim wurden so zum temporären Dorftreff. Es wurde viel gegessen und auch gut getrunken. Dank der grosszügigen Spenden der Bevölkerung darf die Männerriege Neuheim der Aktion «Helfen mit Kopf Herz und Hand» geleitet von Frau Rita Regez in Cham, den Betrag von 1126.75 Franken übergeben. Bei der Aktion geht es darum, ein Kinderheim in Targu Mures (Rumänien), geleitet vom Franziskaner Pater Paul, vor der Schliessung zu bewahren. Pater Paul leitet dieses Kinderheim und ist auf jeden Rappen angewiesen. Die Männerriege Neuheim schätzt sich glücklich, diesen Betrag zu übergeben mit der Gewissheit, dass 100 Prozent des Geldes ankommt. Für die Männerriege Neuheim: Hugo Holdener Der Verein Helfen mit Kopf Herz und Hand sagt für die jahrelange tolle Unterstützung herzlich DANKE! Ein herzliches Dankeschön! |
| Der Verein H E L F E N mit K O P F H E R Z und H A N D dankt allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen zum Spaghettiplausch, sowie Kaffee und Kuchenschlemmen zu Gunsten des Kinderheims von Pater Paul in Rumänien (siehe: Projekte, Rumänien, Kinderheim Pater Paul) Herzlichen Dank auch unsern Musikanten: Red Garter Dixieland Band Zithergruppe "Brilliante" Ägeri Hans Hassler, Akkordeonist Der Einsatz der freiwilligen Helfer/innen in Küche und Service war phänomenal. Ohne sie wäre der Anlass nicht möglich gewesen. DANKE! |
Herzlich Willkommen
Sonntag 03.11 2019
| Der Verein HELFEN mit K O P F H E R Z und H A N D tischt auf zu Gunsten des Kinderheims von Pater Paul in Rumänien: Spaghettiplausch 12:00 - 14:00 Kaffee und Kuchenschlemmen 14:00 – 17:30 im Pfarreiheim St. Jakob 6330 Cham mit musikalischer Unterhaltung: Red Garter Dixieland Band Zithergruppe „Brilliante“, Ägeri Hans Hassler, Akkordeonist |
Die 25 Pulte und 50 Stühle aus Sins werden in der Grundschule Romulus Guga in Targu Mures von einer 5. und einer 8. Klasse benutzt.
.Diese alte Wandtafel fiel sofort auf! 1967 wurde in der Schulgemeinde Sachseln eine
ähnliche Tafel als unbrauchbar taxiert und ersetzt!!!!!
Die Konferenzstühle aus Zug sind schon an der Liviu Rebreanu Schule in Targu Mures in Gebrauch.
ähnliche Tafel als unbrauchbar taxiert und ersetzt!!!!!
Die Konferenzstühle aus Zug sind schon an der Liviu Rebreanu Schule in Targu Mures in Gebrauch.
Die aufgestellte Lademannschaft ( Spannbreite 26 – 71 Jahre 👍)
| Rita Regez schrieb: Hallo zusammen Das Organisieren war dieses Mal sehr schwierig. Immer wieder wurden Verspätungen gemeldet. Der Chauffeur war nicht zu beneiden. Er musste an der Schweizer Grenze lange warten, später wurde das Abladen bei der Firma Tobler verzögert. Aber dann - bei uns - ab 15.00 Uhr lief ALLES super. In Sins waren die 2 Pflegebetten und 2 Nachttischli schon am Strassenrand bereit gestellt und wurden recht zackig von 6 Personen auf den Camion gehoben. Weiter ging’s zum Schulhaus. Dort konnte der LKW bis zirka 5 m vor den Eingang fahren. 25 Pulte sowie 50 Stühle standen dort abholbereit. Die Pulte konnten perfekt geladen werden (6 Stück aufeinander und 4 nebeneinander in der Breite). Auch bei der ehemaligen Landis und Gyr in Zug ging es wie am Schnürchen. Die beiden Sekretärinnen halfen so toll mit. Als wir kamen standen einige Stühle vor dem Haus bereit. Sofort füllten 2 Personen im 4. Stock gesamthaft 89 Stühle in den Lift und unten nahmen wir diese in Empfang - 8 Tritte hinunter und ab in den LKW. Geschafft!!!! |
Wir mussten diesesmal nur 1000.- Euro für den Transport bezahlen ---> Der LKW war nur knapp zur Hälfte von uns bepackt. Der Camion wird von unserer Frachtpapiererstellerin, vom Rorschacherberg, mit Gütern ihres Hilfswerks vollgefüllt. Danke, Astrid!
Ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüsse Rita
Ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüsse Rita
Herzlichen Dank an ALLE --> Sortier- und Verpackungsteam, Lademannschaft, Chauffeur Scaba ... einfach ALLEN herzlichen Dank!
Der ORL Untersuchungsstuhl wird verladen.
Liebe Interessierte, liebe Mitglieder, liebe Freunde.
Die schöne Zeit hier im Nordpol geht leider am 30. September zu Ende.
Wir bedanken uns bei der Metall Zug AG für die gebotene Möglichkeit der Zwischennutzung.
Wir suchen auf Hochtouren neue Lagermöglichkeiten.
Bis zur glücklichen Lösung dieses Problems müssen wir
ab dem 1. September 2019 einen Annahmestopp aussprechen.
Wir bitten um Verständnis.
Das Team «Helfen mit Kopf Herz und Hand»
Kontakt:
Rita Regez; Johannisstrasse 4; 6330 Cham; Tel. 076 277 84 24
Die schöne Zeit hier im Nordpol geht leider am 30. September zu Ende.
Wir bedanken uns bei der Metall Zug AG für die gebotene Möglichkeit der Zwischennutzung.
Wir suchen auf Hochtouren neue Lagermöglichkeiten.
Bis zur glücklichen Lösung dieses Problems müssen wir
ab dem 1. September 2019 einen Annahmestopp aussprechen.
Wir bitten um Verständnis.
Das Team «Helfen mit Kopf Herz und Hand»
Kontakt:
Rita Regez; Johannisstrasse 4; 6330 Cham; Tel. 076 277 84 24
Am Montag beginnt in Rumänien das neue Schuljahr. Wir haben von unserer "Mitarbeiterin" Annamaria obige Fotos, sowie unten aufgeführten Text erhalten:
Liebe Rita
Am Montag beginnt bei uns das neue Schuljahr. Die Klassenzimmer sind bereit. Vielen Dank für eure Unterstützung, Bemühungen und Hilfe!
Liebe Grüsse Annamaria im Namen von vielen, vielen dankbaren Eltern, Lehrern und glücklichen Kindern aus dem Kreis Mieresch!!
Solidaris (Sorgentelefon) erhält oft Angebote von Sachspenden, die wegen Raummangels nicht angenommen werden können. Daher möchten Norbert Sajo und sein Team ein Grundstück erwerben, auf dem sie Warenspenden von Bewohnern von Siebenbürgen an Armutsbetroffene zwischenlagern könnten.
Siehe auch Projekte: Rumänien, Charity Depo.
Wir, der Verein: Helfen mit Kopf Herz und Hand, unterstützen dieses Projekt.
Herrlich, wie viele Spenden, nämlich CHF 14’619.-, zu Gunsten von «Charity Depo bis jetzt schon eingegangen sind.
Unsere M2 Wand im Lager «Nordpol» zeigt dies eindrücklich.
Siehe auch Projekte: Rumänien, Charity Depo.
Wir, der Verein: Helfen mit Kopf Herz und Hand, unterstützen dieses Projekt.
Herrlich, wie viele Spenden, nämlich CHF 14’619.-, zu Gunsten von «Charity Depo bis jetzt schon eingegangen sind.
Unsere M2 Wand im Lager «Nordpol» zeigt dies eindrücklich.
Herzlichen, herzlichen Dank auch im Namen von Solidaris.
Nun ist das Lager in Cham (Kesselhaus der Papierfabrik) geleert, gereinigt und abgegeben.
Vorher wurden die restlichen Hilfsgüter (9550 kg) auf den 40 Tonnen Sattelschlepper der Firma
SC Beatoni Impex SRL - RO - 540110 Targu Mures verladen und optimal verstaut.
Jeder noch so kleine Platz wird ausgenutzt ---> Wir wollen doch keine Luft verschicken!!!!, d.h. keinen Leerraum berappen.
Im Namen der Hilfsempfänger in Rumänien danken wir herzlichst allen Helfern und Helferinnen,
die sich immer wieder ehrenamtlich engagieren. DANKE!
SC Beatoni Impex SRL - RO - 540110 Targu Mures verladen und optimal verstaut.
Jeder noch so kleine Platz wird ausgenutzt ---> Wir wollen doch keine Luft verschicken!!!!, d.h. keinen Leerraum berappen.
Im Namen der Hilfsempfänger in Rumänien danken wir herzlichst allen Helfern und Helferinnen,
die sich immer wieder ehrenamtlich engagieren. DANKE!
Zusammen mit dem Chauffeur verluden 6 starke Männer, unterstützt von 3 Helferinnen, neben vielen, vielen Schachteln, Kisten, Koffern und Säcken, 1 Chromstahlabdeckung, 3 Gasherde, 1 Velo, unzählige kleinere und grössere Möbelstücke, Bildschirme, Tastaturen, Teppiche, Matratzen, Lavabos, Patientenheber, 1 WC Stuhl, 1 Rollator, Putzwagen, OP- und Beistelltischchen in den grossen 40 Tonnen Lastwagen. Die 391 Stücke wogen 9623kg.
Das Fitness-Programm fand an diesem Mittwoch im Kesselhaus in Cham statt.
Herzlichen DANK an ALLE!
Das Fitness-Programm fand an diesem Mittwoch im Kesselhaus in Cham statt.
Herzlichen DANK an ALLE!
Eröffnungsfest der Zwischennutzung
Bis Ende 2019 wird das alte Ladenlokal der HandWerkStadt an der Industriestrasse 61 in Zug zu einem kreativen und interaktiven Labor. Der Technologiecluster Zug unterstützt das Projekt unter dem Namen Nordpol by TCZ.
In diesem Gebäude erhielten wir gratis einen Lagerraum (Zwischennutzung).
Das Eröffnungsfest war ein voller Erfolg. Wir hatten die Möglichkeit vielen Besuchern, die uns noch nicht kannten, das Hilfswerk vorzustellen.
Bis Ende 2019 wird das alte Ladenlokal der HandWerkStadt an der Industriestrasse 61 in Zug zu einem kreativen und interaktiven Labor. Der Technologiecluster Zug unterstützt das Projekt unter dem Namen Nordpol by TCZ.
In diesem Gebäude erhielten wir gratis einen Lagerraum (Zwischennutzung).
Das Eröffnungsfest war ein voller Erfolg. Wir hatten die Möglichkeit vielen Besuchern, die uns noch nicht kannten, das Hilfswerk vorzustellen.
Seit Jahren unterstützen die fleissigen Strickerinnen und Näherinnen aus Cham mit ihren Handarbeiten die Hilfsbedürftigen in Rumänien.
Photos: Philippe Hubler, Hünenberg
Wir starteten das neue Projekt: Charity Depo
--> Unterstützung beim Kauf eines Grundstücks in Siebenbürgen zum Lagern von Hilfsgütern.
Die Haupttätigkeit des Vereins Solidaris, gegründet von Norbert Sajo, ist der Telefon-Hilfsdienst, in Cluj-Napoca und Târgu-Mureş.
Solidaris erhält oft Angebote von Sachspenden, die wegen Raummangels nicht angenommen werden können. Daher möchten Norbert Sajo und sein Team ein Grundstück erwerben, auf dem sie Naturalspenden von Bewohnern von Siebenbürgen an Armutsbetroffene zwischenlagern könnten. (Mehr Infos unter: Projekte)
Wir verkauften m2 zum Preis von CHF 5.- und mehr.
--> Unterstützung beim Kauf eines Grundstücks in Siebenbürgen zum Lagern von Hilfsgütern.
Die Haupttätigkeit des Vereins Solidaris, gegründet von Norbert Sajo, ist der Telefon-Hilfsdienst, in Cluj-Napoca und Târgu-Mureş.
Solidaris erhält oft Angebote von Sachspenden, die wegen Raummangels nicht angenommen werden können. Daher möchten Norbert Sajo und sein Team ein Grundstück erwerben, auf dem sie Naturalspenden von Bewohnern von Siebenbürgen an Armutsbetroffene zwischenlagern könnten. (Mehr Infos unter: Projekte)
Wir verkauften m2 zum Preis von CHF 5.- und mehr.
Die Besucher spendeten grosszügig. CHF 2'155.00 erhielten wir an diesem Abend. Darin ist der Verkaufserlös der Strickerinnen über CHF 231.00 und der Näherinnen über CHF 225.00 enthalten.
Vielen herzlichen Dank an alle!
Vielen herzlichen Dank an alle!
Eröffnungsfest
Donnerstag 7.3.2019
ab 17.00 Uhr
Donnerstag 7.3.2019
ab 17.00 Uhr
--> Open House der Zwischennutzung
Bis Ende 2019 wird das alte Ladenlokal der HandWerkStadt an der Industriestrasse 61 in Zug zu einem kreativen und interaktiven Labor. Der Technologiecluster Zug unterstützt das Projekt unter dem Namen Nordpol by TCZ.
Zum Eröffnungsfest möchten wir Sie, euch recht herzlich einladen.
Rita Regez und das gesamte Helferteam
www.helfenmitkopfherzundhand.ch
www.technologiecluster-zug.ch
Bis Ende 2019 wird das alte Ladenlokal der HandWerkStadt an der Industriestrasse 61 in Zug zu einem kreativen und interaktiven Labor. Der Technologiecluster Zug unterstützt das Projekt unter dem Namen Nordpol by TCZ.
Zum Eröffnungsfest möchten wir Sie, euch recht herzlich einladen.
Rita Regez und das gesamte Helferteam
www.helfenmitkopfherzundhand.ch
www.technologiecluster-zug.ch
Gestalten Sie im neuen FabLab ZUG 3D-Objekte im Virtual-Reality-Studio und erstellen Sie diese anschliessend im 3D-Drucker.
Jeden Tag leben auf unserem Planeten 222'222 zusätzliche Menschen. Helfen Sie mit, das Bevölkerungswachstum im Projekt 222'222 zu visualisieren.
Unterstützen Sie den Verein: Helfen mit Kopf Herz und Hand bei der Hilfsgütersammlung für Rumänien. Bringen Sie zum Eröffnungsfest etwas mit, das Sie gerne verschenken möchten z.B. 1Seife, 1Puzzle, Farbstifte, 1Spitzer, 1gut erhaltenes Kleidungsstück, 1Knäuel Wolle.
Für das leibliche Wohl sorgt ein Catering und die Pop-up-Bar von Waldstock.
Um 19h findet ein Dudelsack-Konzert von The Clan statt.
Zusätzlich gibt es weitere Überraschungen und Darbietungen.
Astrid Eisenring, die auch unsere Fracht- und Zollpapiere erstellt, teilte uns mit, dass ihr Hilfswerk „Hoffnung für Kinder in Not», Rorschacherberg, dringend benötigte Güter in die Ukraine senden möchte. Sie fragte uns an, ob wir uns beteiligen würden, d.h. eine ½ Ladefläche mit unseren gesammelten Spenden füllen könnten? Gerne sagten wir zu.
Neben vielen Schachteln verluden „unsere“ treuen Helfer und Helferinnen
11 grössere Möbelstücke, 13 Betten davon 1 Pflege- und 1 Spitalbett, 2 Kisten mit Schul- und Sportmaterialien, 1 Kiste mit Kinderwagen.
Die grosszügige Spende der Spezialfirma aus dem Kt. Bern kam auch Pflege- und Altersheimen in der Ukraine zugute. 11 Palette Inkontinenz-Produkte durften wir dorthin „liefern“.
„Helfen mit Kopf Herz und Hand“ bedankt sich bei allen Spendern und Helfern für die vielfältige Unterstützung.
Neben vielen Schachteln verluden „unsere“ treuen Helfer und Helferinnen
11 grössere Möbelstücke, 13 Betten davon 1 Pflege- und 1 Spitalbett, 2 Kisten mit Schul- und Sportmaterialien, 1 Kiste mit Kinderwagen.
Die grosszügige Spende der Spezialfirma aus dem Kt. Bern kam auch Pflege- und Altersheimen in der Ukraine zugute. 11 Palette Inkontinenz-Produkte durften wir dorthin „liefern“.
„Helfen mit Kopf Herz und Hand“ bedankt sich bei allen Spendern und Helfern für die vielfältige Unterstützung.
12 Tonnen Hilfsgüter wurden am 22. und 23. Februar im Sattelschlepper verstaut.
Ein immenser Kraftaufwand unserer allzeit bereiten Helfer 😅.
Besondere „Geschenke“ waren:
1. 16 Palette Inkontinenz Binden und Pampers für Erwachsene, eine äusserst grosszügige Spende einer auf Geriatrie Artikel spezialisierten Firma aus dem Kt. Bern, konnten geladen werden. So wurde der dringende Wunsch aus Rumänien nach diesen meist unerschwinglichen Inkontinenz-Produkten erfüllt.
2. Das Alters- und Pflegeheim „Chlösterli“ in Unterägeri musterte 6 Pflegebetten, 3 Pflegebadewannen und 2 Patientenheber aus und schenkte sie uns, d.h. Bedürftigen in Rumänien, samt hochwillkommenem Unkostenbeitrag für den Transport.
So bedanken wir uns einmal mehr – von ganzem ❤️ – für Ihre/eure/deine Hilfe mit Kopf Herz und Hand.
Ein immenser Kraftaufwand unserer allzeit bereiten Helfer 😅.
Besondere „Geschenke“ waren:
1. 16 Palette Inkontinenz Binden und Pampers für Erwachsene, eine äusserst grosszügige Spende einer auf Geriatrie Artikel spezialisierten Firma aus dem Kt. Bern, konnten geladen werden. So wurde der dringende Wunsch aus Rumänien nach diesen meist unerschwinglichen Inkontinenz-Produkten erfüllt.
2. Das Alters- und Pflegeheim „Chlösterli“ in Unterägeri musterte 6 Pflegebetten, 3 Pflegebadewannen und 2 Patientenheber aus und schenkte sie uns, d.h. Bedürftigen in Rumänien, samt hochwillkommenem Unkostenbeitrag für den Transport.
So bedanken wir uns einmal mehr – von ganzem ❤️ – für Ihre/eure/deine Hilfe mit Kopf Herz und Hand.
| Mit einem hoch motivierten Helferteam wurde ein 40 To Lastauto mit Spenden beladen, davon u.a. 195 Schachteln mit Kleidern, 36 mit Schuhen, 3 mit Frotteewäsche, 4 mit Gardinen, 13 mit Haushaltartikeln, 3 mit Hygieneartikeln, 37 mit medizinischen Hilfsmitteln, 10 mit Schulmaterialien, 8 mit Spielsachen, 3 mit Taschen, 1 mit Weihnachtsdeko, 2 mit Wolle, Stoffe. ALLEN, auch jenen die die Spenden sortiert und wetterfest verpackt haben, ein herzliches Dankeschön. Zoltan, der Fahrer, verstaute geschickt hoch oben die Schachteln und Säcke bis auch die kleinste Ecke im LKW gefüllt war. | Nur noch das kleine Äffchen guckte vorwitzig aus der Tasche! |
Bild: Maria Schmid
Holzkisten und Kartonschachteln türmen sich meterhoch im alten Kesselhaus der Cham Paper Group. Gefüllt sind sie mit Kleidern, Schuhen, Hygieneartikel und vielem mehr. Mittendrin stehen Rita Regez, Silvia Luginbühl und Lea Bättig. Seit dreieinhalb Jahren ist das Gebäude der ehemaligen Papierfabrik ihr Sortierzentrum. Hier nehmen sie Spenden entgegen, verpacken diese und verladen sie schliesslich in Lastwagen nach Rumänien. Seit 15 Jahren engagiert sich die Chamerin Rita Regez zusammen mit vielen einsatzfreudigen Freiwilligen, zuerst für den Verein «Helfen Sie helfen», seit diesem Sommer mit dem eigenen Verein «Helfen mit Kopf, Herz und Hand». Die drei Frauen haben sich damit selbstständig gemacht. «Jetzt sind wir unabhängiger und die Spenden kommen direkt auf unser Konto», erklärt Luginbühl, die für die Finanzen zuständig ist. Unterstützt werden nach wie vor vor allem das Kinderheim geführt von Pater Paul, daneben Familien, Schulen, Ärzte und Pflegeheime rund um die Stadt Targu Mures.
Nun können aber auch neue Projekte in Angriff genommen werden. Regez, Luginbühl und Bättig kennen die Situation vor Ort gut. Regelmässig, fast jährlich, geht Rita Regez zusammen mit ihrem Mann selber nach Rumänien. So wurde in all den Jahren ein grosses Netzwerk aufgebaut, in Zug und in Rumänien. Deshalb wissen sie auch, woran es fehlt. Momentan ist das ein Sorgentelefon, das unterstützt werden soll. «Die Leute haben viele Sorgen, eine Anlaufstelle ist wichtig», sagt die 60-jährige Chamerin.
Auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung
Doch für den Verein steht auch anderes an, ein Umzug etwa. Denn die Zwischennutzung im Kesselhaus geht per Ende April zu Ende. Die ganze Zeit über konnte der Verein die Halle gratis nutzen, auch die Nebenkosten wurden nicht verrechnet. «Dafür sind wir sehr dankbar», so Regez. Auch habe die Zusammenarbeit mit der Cham Paper Group AG bestens funktioniert. Noch sind die Drei auf der Suche nach einer Anschlusslösung. Bereits konnte eine Halle besichtigt werden. «Es sieht gut aus», so Regez. Doch auch da gibt es eine zeitliche Begrenzung. «Am liebsten hätten wir eine dauerhafte Lösung.» Mindestens über 200 Quadratmeter müsste der entsprechende Raum verfügen. «Je mehr Platz, desto besser», sagt Regez. Viel kosten sollte der Raum hingegen nicht. «Bezahlen müssten wir die Miete aus den Spenden und die wollen wir möglichst sorgfältig ausgeben», erklärt Luginbühl.
Gezügelt muss Ende April aber nicht mehr viel werden. Für Januar, Februar und März sind Lastwagen gebucht, die die Ware abholen und nach Rumänien bringen. «Wir können jeweils von günstigen Leerfahrten rumänischer Lastwagen profitieren», erklärt Regez. Beim Beladen helfen fleissige Pensionierte, die Regez aufbieten kann. Auch sonst wird der Verein von allen Seiten unterstützt. Regez und den Verein kennt man in der Region, das Telefon läutet oft. Altersheime oder das Brockenhaus denken an Regez, Lismerfrauen stricken warme Sachen und im Café Luzia in Cham steht ein Spendenkässeli.
Bericht:
Zuger Zeitung
Carmen Rogenmoser, Redaktorin Gemeinden Zug
Nun können aber auch neue Projekte in Angriff genommen werden. Regez, Luginbühl und Bättig kennen die Situation vor Ort gut. Regelmässig, fast jährlich, geht Rita Regez zusammen mit ihrem Mann selber nach Rumänien. So wurde in all den Jahren ein grosses Netzwerk aufgebaut, in Zug und in Rumänien. Deshalb wissen sie auch, woran es fehlt. Momentan ist das ein Sorgentelefon, das unterstützt werden soll. «Die Leute haben viele Sorgen, eine Anlaufstelle ist wichtig», sagt die 60-jährige Chamerin.
Auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung
Doch für den Verein steht auch anderes an, ein Umzug etwa. Denn die Zwischennutzung im Kesselhaus geht per Ende April zu Ende. Die ganze Zeit über konnte der Verein die Halle gratis nutzen, auch die Nebenkosten wurden nicht verrechnet. «Dafür sind wir sehr dankbar», so Regez. Auch habe die Zusammenarbeit mit der Cham Paper Group AG bestens funktioniert. Noch sind die Drei auf der Suche nach einer Anschlusslösung. Bereits konnte eine Halle besichtigt werden. «Es sieht gut aus», so Regez. Doch auch da gibt es eine zeitliche Begrenzung. «Am liebsten hätten wir eine dauerhafte Lösung.» Mindestens über 200 Quadratmeter müsste der entsprechende Raum verfügen. «Je mehr Platz, desto besser», sagt Regez. Viel kosten sollte der Raum hingegen nicht. «Bezahlen müssten wir die Miete aus den Spenden und die wollen wir möglichst sorgfältig ausgeben», erklärt Luginbühl.
Gezügelt muss Ende April aber nicht mehr viel werden. Für Januar, Februar und März sind Lastwagen gebucht, die die Ware abholen und nach Rumänien bringen. «Wir können jeweils von günstigen Leerfahrten rumänischer Lastwagen profitieren», erklärt Regez. Beim Beladen helfen fleissige Pensionierte, die Regez aufbieten kann. Auch sonst wird der Verein von allen Seiten unterstützt. Regez und den Verein kennt man in der Region, das Telefon läutet oft. Altersheime oder das Brockenhaus denken an Regez, Lismerfrauen stricken warme Sachen und im Café Luzia in Cham steht ein Spendenkässeli.
Bericht:
Zuger Zeitung
Carmen Rogenmoser, Redaktorin Gemeinden Zug